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!ABGESAGT! Eröffnungskonzert „The Spirit of HANSE“ – Eine musikalische Reise durch die Hansestädte !ABGESAGT!

!ACHTUNG: DIESES KONZERT IST BIS AUF WEITERES LEIDER ABGESAGT!
Am 10. Januar 2026 um 16 Uhr findet das Eröffnungskonzert des 19. Orgelzyklus 2026 in der Katharinenkirche in Großenaspe statt.
Unter dem Titel „The Spirit of HANSE“ — Eine musikalische Reise durch die Hansestädte präsentieren Semjon Kalinowsky (Viola) und Prof. Torsten Laux (Orgel) Werke von Telemann, Buxtehude, Eccles, Böhm, Svendsen, Händel und Marcello.
Semjon Kalinowsky (Viola), Lübeck / Ukraine.
Der Bratscher Semjon Kalinowsky konzertiert als Solist und Kammermusiker nicht nur in Deutschland, sondern in zahlreichen europäischen Ländern, u. a. in Norwegen, Polen, Deutschland, Rumänien, Schweden, Russland, Dänemark, Frankreich, den Niederlanden, Ungarn, Finnland, der Schweiz, Österreich und Israel. Dabei gilt sein besonderes Interesse dem Aufspüren alter Notenmanuskripte in den europäischen Musikbibliotheken. Zu den Höhepunkten der letzten Konzertsaison gehören seine Auftritte mit renommierten Organisten bei Festivals wie den Wuppertaler Orgeltagen, dem Orgelfestival Rønne, IDO Düsseldorfer Orgelfestival, Bach-Tage Aachen, Jewish Musik Days (Haifa,Israel), Orgelsommer Lübeck, Orgelsommer Darmstadt, Pargas Orgeldagar (FIN), Orgelfestival Uster (CH), Het OrgelPark Amsterdam, Orgelfrühling Eisenstadt, Orgeltage Hohenems (A), Orgelfestival Svendborg (DK), Kathedralfestival Brügge (B) / Halgrimskirkja, Orgelfestival Vox Organi.
Als Bearbeiter und Herausgeber arbeitet er mit renommierten Musikverlagen, wie Robert Lienau, Peters, Hofmeister, Schott, Bärenreiter, Strube. Für seine Tätigkeit wurde er vom Präsidenten der Ukraine mit dem Titel „Verdienter Künstler der Ukraine“ ausgezeichnet. Semjon Kalinowsky erhielt seine künstlerische Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik Lemberg. Als Stipendiat des Polnischen Kulturministeriums absolvierte er an der Staatlichen Musikakademie Danzig sein Aufbaustudium. Semjon Kalinowsky spielt eine Viola von Johann Baptist Schweitzer aus dem Jahr 1817.
Torsten Laux (Organist, Komponist und Hochschullehrer, geboren 1965 in Worms, erhielt ersten Orgelunterricht bei Kantor Otfried Miller in Bensheim. Er studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Kirchenmusik bis zur A-Prüfung 1989 Orgel (bei den Prof. Krapp, Bartsch, Menger und Wachowski). Es folgten weitere Studien bei Prof. Daniel Roth (Paris) und Prof. Bernhard Haas (Stuttgart) in Saarbrücken bis zur Solistenprüfung 1996. Torsten Laux ist Preisträger renommierter internationaler Orgelwettbewerbe (Johann-Pachelbel-Preis der Internationalen Orgelwoche Nürnberg, Georg-Böhm-Orgelwettbewerb in Lüneburg, Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerb in Freiberg/Sachsen, Internationaler Wettbewerb „Orgelland Thüringen“, August-Gottfried-Ritter-Wettbewerb der Landeshauptstadt Magdeburg, Bachpreis der Landeshauptstadt Wiesbaden, Internationaler Orgelwettbewerb in Odense/Dänemark, Jan-Pieterszoon-Sweelinck-Wettbewerb in Danzig/Gdansk u. a.). In Biarritz gewann er alle drei Preise im Fach Improvisation („Prix André Marchal“). Darüber hinaus hat er einige Kompositionspreise gewonnen. 2012 wurde er von der Fachzeitschrift ‚organ‘ als ‚Organist des Jahres“ ausgezeichnet.
Torsten Laux war Kantor und Organist in Frankfurt und danach an der Saalkirche der karolingischen Kaiserpfalz (Dreymann-Orgel von 1846) und im Dekanat Ingelheim am Rhein (mit einigen wertvollen historischen Orgeln). Von 1995 bis 1999 war Torsten Laux Kantor und Organist der Ev. Dankeskirche Bad Nauheim. Nach seiner Tätigkeit als Dozent an der Hochschule für Kirchenmusik Bayreuth wurde er 1999 als Professor für Orgel (Künstlerisches Orgelspiel und Improvisation) an die Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf berufen.