Orgelkonzert mit Heiner Graßt – Bach, Buxtehude, Mendelssohn, Dubois und Willscher
24. Januar I 16:00 - 17:30

Im Rahmen des 19. Orgelzyklus 2026 laden wir am 24. Januar 2026 um 16 Uhr zum zweiten Konzert in die Katharinenkirche in Großenaspe ein. Auf der historischen Marcussenorgel präsentiert Heiner Graßt ein vielfältiges Programm mit Werken von Buxtehude, Bach, Mendelssohn Bartholdy, Dubois und Willscher.
Heiner Graßt
Geboren 1954 in Emeljanovo / UdSSR
Orgel-, Cembalo- und Kirchenmusikstudium an der Folkwanghochschule in Essen (Orgel bei Gisbert Schneider, Cembalo bei Iwona Salling), sowie weiterführende Studien bei Ewald Kooiman in Amsterdam.
- 1977: Folkwangpreis
- 1977: Preisträger beim internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb in Wiesbaden
- 1979: Stipendium des Deutschen Musikrates anlässlich des Deutschen Musikwettbewerbs in Bonn
- 1979: Förderpreis vom Kulturkreis im Bundesverband der deutschen Industrie in Ottobeuren
- 1977 bis 2002: Lehrauftrag für Orgel an der Universität Essen
- Seit 1979 Kantor und Organist an der Alten Kirche in Essen-Kray.
- 1984: Einweihung der von Heiner Graßt initiierten und überregional bedeutsamen Führer-Orgel (nach norddeutschen und französischen Vorbildern gebaut, modifizierte Werckmeister 3-Stimmung)
- Rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland (Niederlande, Ungarn, Schweden, Italien, Polen, Österreich, Schweiz, Dänemark, Norwegen, Frankreich, Israel, Russland, Kanada und in den USA).
- Durchführung von Orgelkursen, Seminaren und Workshops
- 1990 bis 1994: Leitung der Orgelakademie Ruhrgebiet
- Rundfunk-, Schallplatten- und CD-Aufnahmen
Guy Bovet, Peter Planyavsky und Jon Laukvik komponierten Orgelwerke, die sie Heiner Graßt widmeten.