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SUMMARY:Abschlusskonzert mit Tobias Reichart - Bach\, Brahms\, Böhm und Buxtehude.
DESCRIPTION:Das feierliche Abschlusskonzert des 19. Orgelzyklus 2026 findet am 21. März um 16 Uhr in der Katharinenkirche in Großenaspe statt. In diesem Rahmen spielt Tobias Reichart Werke von Bach\, Brahms\, Böhm und Buxtehude. \nTobias Reichert\, geb. 2005 in Darmstadt\, lernt seit seinem 5. Lebensjahr Klavier bei Oliver Kolb an der Akademie für Tonkunst. Es folgt u. a. der 1. Preis bei Jugend musiziert. Von Anfang an jedoch war es sein Wunsch\, Orgel zu erlernen\, den Unterricht erhält er dann 2019 bei Dekanatskantor Wolfgang Kleber. \nEr wurde zum D- und C-Kirchenmusiker an der Kirchenmusikakademie in Schlüchtern ausgebildet. Seit November 2022 hatte er Orgelunterricht bei Lukas Euler\, Pauluskantor in Darmstadt. Im Juli 2023 erhielt er den 1. Preis bei der 1. Orgelolympiade in Bad Kreuznach. Darüber hinaus ist er 2. Bundespreisträger des Wettbewerbs Jugend musiziert. \nDes Weiteren nahm er an Meisterkursen zum Improvisations- sowie Literaturspiel teil\, unter anderem bei Domorganist Professor Franz Josef Stoiber\, Gewandhausorganist Michael Schönheit\, Professor Dr. Martin Schmeding und dem Pariser Titularorganisten Olivier Latry. \nSein Abitur machte er 2025 an einem humanistischen Darmstädter Gymnasium. \nSeit Oktober 2025 studiert er Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig.
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SUMMARY:Orgelkonzert mit Tjark Pinne - Bach\, Hovland\, Müthel und mehr
DESCRIPTION:Am 7. März 2026 um 16 Uhr findet das fünfte Konzert des 19. Orgelzyklus 2026 in der Katharinenkirche in Großenaspe statt. Der Organist Tjark Pinne spielt auf der Marcussenorgel Werke von Bach\, Hovland\, Müthel\, Homilius\, Druckenmüller\, Blanche Rozan Petite\, Kittel und Andrée \nTjark Pinne \n… haben inspirierende Orgeln begleitet\, seit er denken kann: Dem ersten Unterricht an einem Instrument des Arp-Schnitger-Schülers Christian Vater in Wiefelstede bei Oldenburg folgte das Kirchenmusikstudium in Hamburg mit regelmäßigen Besuchen in Stade und dem Alten Land\, einer der bedeutendsten Orgellandschaften Nordeuropas. Aber auch an den weltberühmten Orgeln im südfranzösischen Toulouse lernte er und vertiefte dort zwei Jahre lang sein Verständnis der französischen Musik. Seine Liebe zur Chormusik führte ihn ins schwedische Göteborg\, wo er sich intensiv mit der skandinavischen Chortradition auseinandersetzte. Zu seinen wichtigsten Lehrern zählen Martin Böcker\, Stéphane Bois\, Michel Bouvard\, Jan Willem Jansen und Wolfgang Zerer. \nVon 2022-2025 war Tjark Pinne Kirchenmusiker an der Hamburger Hauptkirche St. Nikolai am Klosterstern\, wo er die neue Orgel einweihte und ein festliches Orgeljahr organisierte. Durch Familienkonzerte\, Orgel:Lounges und sein jährliches Pride-Konzert zum CSD mit Musik queerer Komponisten gelang es ihm\, eine breite Masse für die Orgel zu begeistern. \nEin artistic research Projekt führte ihn ins schwedische Malmö\, wo er an der dortigen Hyperorgel forschte und Neue Musik für Orgel und Computer komponierte. Darüber hinaus spielt er regelmäßig Konzerte im In- und Ausland\, u. a. in Amsterdam (Orgelpark)\, Berlin (Gedächtniskirche)\, Bordeaux (St-Michel\, Ste-Croix)\, Kopenhagen (Holmens Kirke\, Vor Frelsers Kirke) und Paris (St-Sulpice). \nSeit dem 1. März 2025 ist Tjark Pinne Domorganist am Osloer Dom.
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SUMMARY:Improvisationen und mehr - Enno Gröhn spielt Bach und Improvisationen im Wechsel
DESCRIPTION:Am 21. Februar 2026 um 16 Uhr findet das vierte Konzert des 19. Orgelzyklus 2026 in der Katharinenkirche in Großenaspe statt. Unter dem Titel „Improvisationen und mehr“ spielt Enno Gröhn Veit Werke von Johann Sebastian Bach und eigene Improvisationen von im Wechsel. \nEnno Gröhn Veit (*1996) ist ein deutscher Organist\, Kirchenmusiker und Dozent für Orgelimprovisation. \nDirekt nach seinem Abitur bekleidete er mit 19 Jahren das Amt einer vollen Kantorenstelle in Rickling\, Schleswig-Holstein. In dieser Zeit wurden u. a. eigene Kompositionen für Orgel\, Chor\, Orchester\, aber auch in der Popularmusik aufgeführt. \nEnno Gröhn Veit studierte Bachelor und Master Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg in den Orgelklassen von Prof. Wolfgang Zerer\, Prof. Jan Ernst und Prof. Pieter van Dijk\, Chorleitung bei Prof. Annedore Hacker-Jakobi. \nWährend des Studiums war er 2019-2021 Organist der Kreiskantorenstelle an der St. Petri-Kirche in Buxtehude und 2021 Vakanzorganist in der Hauptkirche St. Michaelis Hamburg. Enno Gröhn war von 2021-2023 kirchenmusikalischer Assistent und Organist an der Hauptkirche St. Petri. \nEr ist mehrfacher Preisträger im Bereich der Orgelimprovisation: \n\nIm Juli 2022 gewann er den 1. Preis und Publikumspreis des Bach Biennale Improvisationswettbewerbs in Weimar.\nIm September 2022 belegte er den 1. Platz am Kölner Wettbewerb für Orgelimprovisation in der Trinitatiskirche.\nIm Juli 2023 gewann er den 1. Preis und Publikumspreis beim 18. internationalen Wettbewerb für Orgelimprovisation in Schwäbsich Gmünd.\nIm Juli 2024 gewann er den 1. Preis (Piet-Kee-Award) und Publikumspreis beim internationalen Wettbewerb für Orgelimprovisation in Haarlem (NL).\n\nVon 2022 bis 2025 unterrichtete er Orgelimprovisation an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford. Seit Oktober 2024 unterrichtet er Orgelimprovisation an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und an der Hochschule für Musik\, Theater und Medien in Hannover. \nAls Organist und Improvisator geht er einer internationalen Konzerttätigkeit nach. Für das Jahr 2026 ist Enno Gröhn Veit Universitätsorganist an der Universitätskirche St. Pauli in Leipzig.
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SUMMARY:Orgelklänge zwischen Lübeck und Leipzig - Theresa Heidler spielt Schumann\, Buxtehude\, Bach\, Kerll und Bruhns
DESCRIPTION:Mit dem Programm „Orgelklänge zwischen Lübeck und Leipzig“ wird der 19. Orgelzyklus 2026 am 7. Februar 2026 um 16 Uhr in der Katharinenkirche in Großenaspe fortgesetzt. Theresa Heidler präsentiert Werke von Buxtehude\, Schumann\, Bach\, Kerll und Bruhns auf der Marcussenorgel. \nTheresa Heidler (*2003 in Villingen) studiert seit dem Wintersemester 2022/23 Kirchenmusik in Leipzig bei Prof. Martin Schmeding (Orgel)\, Daniel Beilschmidt (Orgelimprovisation)\, Katharina Treutler (Klavier) und Prof. Andreas Reize (Chorleitung). In der Schulzeit war sie Jungstudentin an der Hochschule für Musik in Freiburg bei Prof Christoph Sischka (Klavier) sowie bei Prof. David Franke und Prof. Matthias Maierhofer (Orgel). \nNeben mehreren ersten Bundespreisen in verschiedenen Kategorien bei Jugend musiziert ist sie Preisträgerin bei internationalen Wettbewerben wie dem (der?) Northern Ireland Organ Competition 2023 und dem Internationalen Orgelwettbewerb Daniel Herz in Brixen 2024.\nIm März 2025 erhielt sie ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs und wird damit für die Konzertsaison 2026/27 in die Konzertförderung des Deutschen Musikrats aufgenommen. \nKonzerte führten sie zu bedeutenden Orten und Instrumenten wie unter anderem zur St. Paul’s Cathedral in London\, zum King’s College in Cambridge\, zur Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin\, zur Thomaskirche in Leipzig sowie zu Musikfestivals wie den Silbermann-Tagen in Freiberg und dem Lübecker Orgelsommer. \nSeit der Spielzeit 2024/25 ist sie als Korrepetitorin und Assistentin beim Gewandhauschor Leipzig unter der Leitung von Gregor Meyer angestellt und arbeitete bisher mit verschiedenen Dirigenten wie bspw. Antonio Pappano und Sakari Oramo zusammen. Theresa Heidler ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes.
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SUMMARY:Orgelkonzert mit Heiner Graßt - Bach\, Buxtehude\, Mendelssohn\, Dubois und Willscher
DESCRIPTION:Im Rahmen des 19. Orgelzyklus 2026 laden wir am 24. Januar 2026 um 16 Uhr zum zweiten Konzert in die Katharinenkirche in Großenaspe ein. Auf der historischen Marcussenorgel präsentiert Heiner Graßt ein vielfältiges Programm mit Werken von Buxtehude\, Bach\, Mendelssohn Bartholdy\, Dubois und Willscher. \nHeiner Graßt \nGeboren 1954 in Emeljanovo / UdSSR \nOrgel-\, Cembalo- und Kirchenmusikstudium an der Folkwanghochschule in Essen (Orgel bei Gisbert Schneider\, Cembalo bei Iwona Salling)\, sowie weiterführende Studien bei Ewald Kooiman in Amsterdam. \n\n1977: Folkwangpreis\n1977: Preisträger beim internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb in Wiesbaden\n1979: Stipendium des Deutschen Musikrates anlässlich des Deutschen Musikwettbewerbs in Bonn\n1979: Förderpreis vom Kulturkreis im Bundesverband der deutschen Industrie in Ottobeuren\n1977 bis 2002: Lehrauftrag für Orgel an der Universität Essen\nSeit 1979 Kantor und Organist an der Alten Kirche in Essen-Kray.\n1984: Einweihung der von Heiner Graßt initiierten und überregional bedeutsamen Führer-Orgel (nach norddeutschen und französischen Vorbildern gebaut\, modifizierte Werckmeister 3-Stimmung)\nRege Konzerttätigkeit im In- und Ausland (Niederlande\, Ungarn\, Schweden\, Italien\, Polen\, Österreich\, Schweiz\, Dänemark\, Norwegen\, Frankreich\, Israel\, Russland\, Kanada und in den USA).\nDurchführung von Orgelkursen\, Seminaren und Workshops\n1990 bis 1994: Leitung der Orgelakademie Ruhrgebiet\nRundfunk-\, Schallplatten- und CD-Aufnahmen\n\nGuy Bovet\, Peter Planyavsky und Jon Laukvik komponierten Orgelwerke\, die sie Heiner Graßt widmeten. \n 
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SUMMARY:Orgelkonzert mit Ju Hyun Jung - Werke von Bach\, Mendelssohn und Boëllmann
DESCRIPTION:Am 1. November um 16 Uhr findet wiederum ein Orgelkonzert in der Reihe der KinG-Konzerte in der Katharinenkirche in Großenaspe statt. Die renommierte koreanische Organistin Ju Hyun JUNG spielt auf der historischen Marcussenorgel Werke von Bach\, Mendelssohn und Boëllmann.\n\nJu Hyun Jung wurde 1990 in Seoul (Südkorea) geboren. Ab 2010 studierte sie in Hamburg am „International College of Music“ Professor Manfred Fock und A-Masterexamen der Kirchenmusik an der Musikhochschule Hannover (Orgelliteratur bei Professor Hans Christoph Becker-Foss.\n\nSie konzertiert international als Organistin und Pianistin\, musizierte u.a. bei den Gronauer Marktmusiken auf der weltberühmten Furtwängler-Orgel und wirkte als Vertreterin der Studentenschaft der Musikhochschule Hannover bei den Einweihungsveranstaltungen der neuen großen Thomas-Orgel in der Neustädter Kirche Hannover mit.\n\nDurch ein Auslandsstipendium konnte sie 2020/21 im französischen Toulouse ein Jahr mit Michel Bouvard zusammenarbeiten\, der als Titularorganist an der Kathedrale von Toulouse und der Schlosskapelle von Versailles weltweiten Ruhm genießt.
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SUMMARY:Schlager der 20er\, 30er und 40er Jahre - Frank Müller (Tenor) und Henning Lucius (Klavier)
DESCRIPTION:Frank Müller (Tenor) und Henning Lucius (Klavier) musizieren und moderieren Titel\, die bis heute ihre Hörer faszinieren.
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SUMMARY:NachtKlänge - Flottbeker Kammerchor
DESCRIPTION:Erstmals wird auf Einladung von „KinG – Kultur in Großenaspe e.V.“ der Flottbeker\nKammerchor unter der Leitung von Kantor Simon Obermeier in der Katharinenkirche\nzu Gast sein und sein neues Konzertprogramm präsentieren. Unter dem Titel\n„NachtKlänge“ erklingen Kompositionen von Johann Sebastian Bach\, Johannes Brahms\,\nMax Reger\, Robert Schumann und Jaakko Mantyjärvi\, die in besonderer Weise die\nMöglichkeiten des Gesangs ausloten und der Chorqualität dieses hervorragenden\nEnsembles entsprechen. \nDer Flottbeker Kammerchor wurde zunächst als Jugendchor unter der damaligen\nFlottbeker Kantorin KMD Astrid Grille gegründet und besteht seit 1985 als festes\nEnsemble. Seitdem sind sie in vielen Konzerten wegen der homogenen Klangqualität\nimmer wieder gelobt worden. Nachdem Astrid Grille in den Ruhestand gegangen ist\,\nübernahm der junge Organist\, Chorleiter und Kapellmeister Simon Obermeier das\nEnsemble. Obermeier\, der erst vor wenigen Jahren die Kantorenstelle an der ev. Kirche in\nHamburg – Groß Flottbek übernahm\, führt die Chorarbeit – mittlerweile sind es 5 Chöre –\nmit großem Erfolg weiter. \nZwischen den Chorwerken wird das Konzert durch das deutsch-dänische Ensemble\n„flutexflute“ ergänzt\, das sich aus vier Flötistinnen – sie stammen aus Hamburg und\nKopenhagen – zusammensetzt. \nZwischen Improvisation und Tradition\, zwischen Moderne und Folklore rotieren die\nmusikalischen Einfälle der vier Flötistinnen von flutexflute. Das sind die Spannungsfelder\,\num die die musikalischen Einfälle der Musikerinnen rotieren. Einflüsse aus Barock\, Klassik\nund Jazz verflechten sie zu einem homogenen und sehr farbigen Gesamtbild.\nDie Konzerte finden stets bei freiem Eintritt statt. Über eine großzügige Spende am\nAusgang freut sich der gemeinnützige Verein KinG – Kultur in Großenaspe e.V.
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SUMMARY:Vater&Sohn-Musik - Bernd Ruf (Klarinette) und Ilja Ruf (Klavier) spielen Jazz und Jazzverwandtes.
DESCRIPTION:Bernd Ruf (Klarinetten\, Saxophone) und Ilja Ruf (Klavier\, Gesang)\nMusik von Ilja Ruf\, Joseph Haydn\, Pixinguinha\, Jamie Cullum\, Cat Stevens u.a. \n„Wenn der Vater mit dem Sohne einmal ausgeht\nund dann keiner gern nach Haus geht\ndann erleben sie unterwegs die dollsten Sachen\nmal zum Weinen – mal zum Lachen“ (Heinz Gietz / Kurt Feltz) \nBesser als Heinz Rühmann es 1955 besang\, lässt sich das Duo-Programm von Bernd Ruf und seinem Sohn Ilja nicht beschreiben. Ihre Musik lädt ein zum Weinen\, zum Lachen\, zum Träumen und Nachdenken. Angeregt durch die informativen und zugleich unterhaltenden Moderationen eröffnet die Musik für die Zuhörenden Erinnerungsräume\, in die sich während des Konzerts leicht fallen lässt. Stilistische Durchlässigkeit versteht sich von selbst\, wenn Bernd Ruf als einer der Pioniere des Classical Crossovers Klarinette und Saxophon spielt. Und so verwundert es nicht\, dass Ilja Ruf in einer stilistischen Breite von Klassik\, Jazz\, Klezmer\, Tango und Pop komponiert. Seine Kompositionen bilden den Kern des Konzerts wie beispielsweise Auszüge aus seinem jüngsten Werk\, einer Klarinettensonate\, die im Mai diesen Jahres beim Klarinettenfestival Clarimondo in Staufen uraufgeführt wird oder Songs aus seinem jüngsten Jazzalbum Halftime Show\, welches im letzten Herbst im Zusammenhang mit einer Taiwan-Tournee veröffentlicht wurde. Eine Improvisation über Haydns Es-Dur Klaviersonate schafft die Anbindung an die klassische Tradition aus der wiederum beeinflusst durch Tango das Nachtstück La danse de la lune entstand. Gran Torino\, ein Song von Jamie Cullum trägt die gesamte emotionale Schwere des gleichnamigen Clint Eastwood Films in sich\, für den er geschrieben wurde. So finden sich viele Anknüpfungspunkte zwischen bestehenden Werken und Ilja Rufs Neukompositionen\, wenn Bernd und Ilja Ruf\, Father & Son gemeinsam musizieren. \nIlja Ruf ist Pianist\, Sänger\, Klarinettist und Komponist. Aufbauend auf einer klassischen Ausbildung arbeitet er in einem breiten stilistischen Feld\, das von Jazz über Pop\, Tango\, Klezmer und Orchestermusik reicht. Er hat bereits wichtige Jazzpreise und Nominierungen für Schallplattenpreise erhalten\, u.a. den IB.SH-JazzAward der JazzBaltica\, einem der wichtigsten Jazzförderpreise.\nIm Oktober 2024 erschien sein neues Album „Halftime Show“ in klassischer Jazztriobesetzung mit Hannes Pries und Niklas Müller. Feature-Solisten sind Nils Landgren\, mit dem Ilja Ruf regelmäßig zusammenspielt und sein Vater Bernd Ruf. Im November 2022 erschienenen Album „Utopia – Dialogues in Jazz With My Grandparents“ tritt Ilja Ruf in einen musikalischen Dialog mit dem deutschen Jazz-Urgestein und Saxophonisten Bernd Konrad.\nSeit zwölf Jahren spielt und komponiert Ilja Ruf im Klassik-Trio „ClariNoir“\, das für sein stilistisch offenes Repertoire mehrfach ausgezeichnet wurde\, unter anderem mit vier Nominierungen für den Opus Klassik 2020. Das Album „Tosende Stille – Beethoven: Das Heiligenstädter Testament“\, für das Ilja Ruf Neukompositionen und Bearbeitungen von Beethovens Musik schrieb\, erhielt besondere Aufmerksamkeit von Publikum und Kritikern sowie drei Nominierungen für den Opus Klassik 2023.\nWährend seiner Gymnasialzeit studierte er am Pre-College der Musikhochschule Lübeck\, anschließend an der Popakademie Baden-Württemberg. Er belegte parallel Songwriting-Kurse bei Berklee Online und nahm Privatunterricht beim Jazzpianisten Richie Beirach. 2023/2024 studierte er am Berklee College of Music.\nwww.iljaruf.com \nBernd Ruf zählt zu den Pionieren im Bereich Classical Crossover. Schon 2001 für eine Orchesterproduktion mit dem kubanischen Jazzmusiker Paquito D’Rivera als Dirigent für einen Grammy nominiert\, verfolgte er über die Jahrzehnte sein musikalisches Credo\, verschiedene musikalische Genres und Kulturkreise zusammen zu führen. Seit 2003 konzipiert und dirigiert Bernd Ruf die jährlich stattfindende Open Air Großveranstaltung Bridges to Classics bei den Händel-Festspielen in Halle. Als Professor leitet Bernd Ruf den Bereich Popularmusik\, Jazz und Weltmusik an der Musikhochschule Lübeck. Als Spezialist für sinfonische Crossover-Projekte arbeitete er in Jazz\, Rock und Weltmusik u.a. mit Jon Lord (Deep Purple)\, Roger Hodgson (Supertramp)\, Ian Anderson (Jethro Tull)\, Randy Brecker\, Joe Lovano\, dem afrikanischen Musiker Patrick Bebey\, und mehr als 20 Jahre als Klarinettist in einem Duo mit dem Bandoneon-Meister Raul Jaurena.\nwww.berndruf.de
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LOCATION:Kulturraum der Grundschule Großenaspe\, Heidmühler Weg 14\, Großenaspe\, 24623
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SUMMARY:Vier Hände - Vier Füße. Orgelmusik für zwei Spieler.
DESCRIPTION:Das fünfte Konzert des 18. Orgelzyklus: \nGerhard und Beatrice-Maria Weinberger (München) \n  \nProf. Gerhard Weinberger \nstudierte an der Hochschule für Musik München Orgel (bei Prof. Franz Lehrndorfer)\, Kirchen – und Schulmusik. 1971 war er  zweiter Preisträger im Fach Orgel im internationalen Musikwettbewerb der deutschen Rundfunkanstalten (ARD). Nach einer dreijährigen Tätigkeit als Chordirektor an der Basilika St. Lorenz in Kempten wurde er 1974 als Dozent für Orgel und Kirchenmusik an die Hochschule für Musik in München berufen. 1977 erhielt er dort eine Professur für Orgel.  Von 1983 – 2011 hatte er die Professur für künstlerisches Orgelspiel an der Hochschule für Musik in Detmold inne und leitete die Abteilung Kirchenmusik\, außerdem das Vokalsolisten-Ensemble der Barockakademie.\nEr ist Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste und des Direktoriums der Neuen Bachgesellschaft Leipzig. 2017 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.\nZahlreiche Konzerte weltweit\, 2000 mehrmals zyklische Gesamtaufführung des Bachschen Orgelwerkes\, ca. 70 CD – Aufnahmen \, Schallplattenpreise\, Jurytätigkeit\, internationale Meisterkurse\, zahlreiche Editionen von Orgel – und geistlicher Chormusik mit über 600 Einzelwerken.\nMit seiner Frau Beatrice-Maria konzertiert der Künstler regelmäßig auch in Konzerten mit vierhändiger Orgelmusik.\nFür seine Gesamteinspielung der Orgelwerke Bachs auf historischen Instrumenten erhielt Gerhard Weinberger den renommierten Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik 2009. Von 2010 bis 2023 folgte eine Gesamteinspielung der Orgelwerke Max Regers auf Orgeln der Regerzeit. \nBeatrice-Maria Weinberger\nstudierte nach dem Abitur an der Hochschule für Musik München in den Fächern Orgel (bei Domorganist Prof. Franz Lehrndorfer)\, Kath. Kirchenmusik und Schulmusik. 1988 erhielt sie den Förderpreis ihrer Heimatstadt Coburg. Nach dem A-Examen in Kirchenmusik erfolgte 1990 die künstlerische Diplomprüfung im Konzertfach Orgel; anschließend studierte sie in der Meisterklasse von Prof. Lehrndorfer\, die sie mit dem Meisterklassendiplom abschloss. 1993 legte sie das Staatsexamen in Schulmusik ab. Seit 1988 ist sie Organistin und Chorleiterin in der Stadtpfarrei St. Philippus in München. Daneben übt sie eine rege internationale Konzerttätigkeit aus – sowohl als Solistin als auch als Duo – Partnerin ihres Mannes\, mit dem sie seit 1995 verheiratet ist\, bei Konzerten mit vierhändiger Orgelmusik oder Musik für zwei Orgeln oder zwei Cembali. Zusammen mit ihrem Mann spielte sie das gesamte Orgelwerk des bekanntesten Bachschülers\, Johann Ludwig Krebs\, auf bedeutenden Barockorgeln Süddeutschlands ein. 2003 und 2004 nahm sie mit ihrem Mann vierhändige Orgel-CD’s auf. 2011 erschien ihre CD mit Orgelwerken des Regerschülers Joseph Haas.
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SUMMARY:Orgelkonzert mit Mihela Reichstatt - Bach\, Schumann und Buxtehude
DESCRIPTION:Das fünfte Konzert des 18. Orgelzyklus: \n  \nMahela T. Reichstatt wirkt seit 2021 als Domorganistin und Domkantorin am St. Petri Dom zu Schleswig. In Stuttgart\, am Tag des Mauerfalls geboren\, studierte sie Gym nasiallehramt für Musik und Französisch mit Abschluss des Staatsexamens\, dazu Bache lor Kirchenmusik B. Weiterführende Studienaufenthalte von 2\,5 Jahren führten sie als  Stipendiatin nach Lyon\, Toulouse und Wien. Die Studiengänge Master Orgel und Master  Kirchenmusik A sowie Konzertexamen Orgel mit Auszeichnung absolvierte Mahela T.  Reichstatt an der HfMT Hamburg (Orgel bei Prof. Wolfgang Zerer\, Chorleitung bei Prof.  Annedore Hacker-Jakobi). \nDie Schleswiger Domorganistin ist Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“\,  Preisträgerin beim I. Internationalen Orgelwettbewerb in Shanghai (2017) und erhielt  einen Sonderpreis beim XI. Internationalen Orgelwettbewerb Mikael Tariverdiev in Russ land (2019). \nIhr Repertoire als Organistin\, Chorleiterin und Pianistin umfasst alle Epochen\, wobei ihr  besonderer Fokus auf der Musik J. S. Bachs und der Musik des 19. / 20. Jahrhunderts  liegt. \nEbenso tritt sie gerne als Jazz-Pianistin bei Feierlichkeiten auf sowie solistisch mit der  Trompete. Anlässlich der Orgel als „Instrument des Jahres 2021“ hat Mahela T. Reich statt das digitale Orgelpodium Schleswig ins Leben gerufen\, welches von ihr weiterhin  mit schöner Orgelmusik gepflegt wird. \nAm Schleswiger St. Petri-Dom\, dem Bischofssitz des Sprengels Schleswig und Holstein\,  verantwortet sie das reichhaltige musikalische Konzertleben. Dazu gehört auch die  Leitung des Kinder- und Jugendchores\, des Posaunenchores\, des St. Petri-Chores sowie  der Domkantorei Schleswig. Seit 2021 ist die Domkantorin Mitglied des Hauptauss chusses der Gesellschaft der Orgelfreunde (GdO) und aktiv im Verein Orgelstadt Ham burg e.V.. Seit 2023 leitet sie als erste Vorsitzende den Schleswiger DomOrgelVerein e.V.
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SUMMARY:Orgelkonzert mit Fernando Swiech - Bach\, Brahms\, Schumann\, Vivaldi und Mendelssohn
DESCRIPTION:Das vierte Konzert des 18. Orgelzyklus: \n  \nFernando Swiech: \n„In meiner Geburtsstadt Ponta Grossa hatte ich den ersten Musikunterricht. Schon damals träumte ich davon\, die Wiege der Orgelmusik kennenzulernen und in Europa zu studieren. Dieser Wunsch erfüllte sich\, als ich an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg angenommen wurde und auch noch das Glück hatte\, zu den wenigen Bewerbern zu gehören\, die ein Stipendium der brasilianischen Regierung erhielten. Dort war ich in der Orgelklasse von Pieter van Dijck und Wolfgang Zerer“. \nFernando Gabriel Swiech arbeitet als Kantor der evangelischen Kirchengemeinde Altona-Ost. Er ist für die Reihe Orgel-Herbst-Winter zuständig und leitet den Chor der Friedenskirche. Im Juni 2009 gründete er das Kammerorchester St. Pauli und seitdem ist „der Kiez“ auch für seine Kirchenmusik bekannt. \nGemeinsame Konzerte von Chor und Orchester sind inzwischen sehr beliebt und zie hen auch Besucher aus dem Umland an. Auf dem Programm steht Bekanntes\, wie das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach oder ein deutsches Requiem von Jo hannes Brahms. Auch weniger häufig aufgeführte Werke wie zum Beispiel das Magni ficat- Alleluia von Heitor Villa-Lobos werden hier gespielt und gesungen. Im März 2014 ging er gemeinsam mit dem Chor der Friedenskirche und dem Kammerorchester St. Pauli auf Südbrasilientournee. Mit Unterstützung des Goethe-Instituts\, des Auswär tigen Amtes und der Kulturbehörde der Hansestadt Hamburg präsentierte er Konzerte in 5 Städten. \nIm Mai 2016 stand Verdis Requiem in Italien auf dem Programm. Es handelte sich um eine Kooperation mit dem Coro Città di Piazzola sul Brenta und mit dem Orchester Il Filarmonici di Trento. In 2018 ging es dann nach Spanien\, wo gemeinsam mit dem Orquesta und Coral Clásica de Vigo das Requiem von Fauré und Cantos Sacros para Orixas des brasilianischen Komponisten Ernani Aguiar aufgeführt wurde.
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SUMMARY:Orgelkonzert mit Nicolas Berndt - Bach\, Brahms\, Mozart und Reger
DESCRIPTION:Das dritte Konzert des 18. Orgelzyklus: \n  \nNicolas Berndt wurde in Bonn geboren\, wo er bereits seit früher Kindheit Klavier- und Orgelunterricht erhielt. Schon bald entdeckte er auch die Improvisation für sich und erhielt auf diversen Meisterkursen nachhaltige musikalische Impulse\, so bei Pierre Pincemaille und Wolfgang Seifen. An den Musikhochschulen in Leipzig und Freiburg studierte er Kirchenmusik (Bachelor und Master) sowie Orgel im Konzertfach (Master und Meisterklasse)\, u.a. bei Matthias Maierhofer\, Martin Schmeding\, Ullrich Böhme\, Karl-Ludwig Kreutz und David Timm. \nNicolas Berndt konnte aus mehreren internationalen Wettbewerben erfolgreich hervorgehen: Beim Internationalen Mendelssohn-Wettbewerb in der Schweiz wurde er mit dem 1. Preis ausgezeichnet (2015). Mit dem 1. Preis und Publikumspreis beim Orgelwettbewerb des 10. Orgelfestivals „FUGATO“ (2014)\, dem Gewinn des XI. Internationalen Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerbs (2013) und einem Preis beim Grand Prix der Orgelwettbewerbe an historischen Instrumenten „ECHO“ in Freiberg (2014) konnte er zudem mit dem Erhalt von vier Preisen innerhalb eines Jahres auf sich aufmerksam machen. \nAls Organist und Chorleiter wirkte er an verschiedenen Kirchen\, so als Organist für die liturgischen Feiern des alt-katholischen Bischofs in Deutschland. Von 2016 bis 2019 war er als Assistenzorganist an der Leipziger Thomaskirche tätig\, wo er als Solist und regelmäßiger Begleiter des Thomanerchors in zahlreichen Motetten\, Gottesdiensten und Konzerten zu erleben war. Zu seinen Aufgaben gehörten daneben auch das regelmäßige Zusammenspiel mit dem Gewandhausorchester. \nIm Jahr 2019 wurde er unter einer Vielzahl von Bewerbern in das Amt des Wenzelsorganisten (Naumburg) und damit in eines der traditionsreichsten Organistenämter im Bereich der Kirchenmusik gewählt. Damit obliegt ihm die Verantwortung für die weltbekannte Hildebrandt-Orgel\, die einzig authentisch erhaltene große Orgel\, die Johann Sebastian Bach maßgeblich mitkonzipiert und auch abgenommen hat. Des Weiteren ist er künstlerischer Leiter des städtischen „Internationalen Orgelsommers“ sowie des Musikfestivals „Hildebrandt-Tage“. Im Jahr 2021 hat er unter der Schirmherrschaft des Staats- und Kulturministers des Landes Sachsen-Anhalt die Reihe „Junge Talente“ initiiert. \nNicolas Berndt konzertiert regelmäßig im In- und Ausland\, auch mit Ensembles wie dem Freiburger Philharmonischen Orchester\, dem Sächsischen Barockorchester oder dem Gewandhausorchester. Seine musikalischen Aktivitäten wurden bereits mehrfach durch Stipendien gewürdigt\, u.a. durch die Studienstiftung des deutschen Volkes\, die Anna Ruths-Stiftung und die Theodor-Rogler-Stiftung. Er folgte Konzerteinladungen zu Festivals wie den „Merseburger Orgeltagen“ und dem „Bonner Schumannfest“\, der Reihe „Ausgezeichnet!“ beim Leipziger Bachfest und zu Instrumenten wie der großen Silbermann-Orgel im Freiberger Dom oder der Orgelanlage in der Nürnberger Lorenzkirche. Mehrere TV- und Rundfunkaufnahmen ergänzen sein Profil\, genauso wie seine Unterrichtstätigkeit als Lehrbeauftragter für Orgelliteratur und -improvisation an der Leipziger Musikhochschule und davor als Dozent für Orgel in der musikalischen Ausbildung des Thomanerchores.
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SUMMARY:Orgelkonzert mit Magne Draagen - Bach\, Homilius\, Rheinberger und Grieg
DESCRIPTION:Das zweite Konzert des 18. Orgelzyklus: \n  \nMagne H. Draagen\, geboren 1974\, studierte nach dem Abitur Kirchenmusik an der Musikhochschule in Oslo\, wo er 2002 mit dem Solisten-Diplom in Orgelspiel abschloss. 2003 – 2012 wirkte er als Domkantor/Domorganist an den Domkirchen in Oslo und Stavanger. \nVon 2012 – August 2021 wirkte er als Domkantor und Haupt-Organist am Nidarosdom in Trondheim – Nationalheiligtum und Hauptkirche Norwegens. Dort leitete er die vielfältige Kirchenmusik\, mit u.a. drei Domkantoren und sechs Chören. Als Organist am Nidarosdom war ihm sowohl die berühmte Barockorgel des Silber man-Schüler Joachim Wagners von 1741 anvertraut\, als auch die 2014 neu renovierte Steinmeyer-Orgel\, eine der grössten Kirchenorgeln Nordeuropas. Seit September 2021 ist er Kirchenmusiker mit Schwerpunkt Orgelspiel an der Hauptkirche Sankt Michaelis in Hamburg. \nNeben mehreren CD-Produktionen und Konzerten im In- und Ausland ist er auch als Komponist tätig. Als Pädagoge unterrichtete er in Orgelliteraturspiel\, Liturgisches Orgelspiel und Chorleitung an den Universitäten sowohl in Trondheim und in Stavanger\, als auch an der Musikhochschule in Oslo. \nSeine neueste CD wurde auf den Orgeln der Hauptkirche St. Michaelis aufgenommen. trägt den Titel „Ich will dir mein Herze schenken“\, auf der Draagen romantische Bear beitungen von Arien aus Bachkantaten zusammen gestellt hat. Außerdem spielte er 2012 das Orgelwerk von Camille Saint-Saens ein. Zu den bekanntesten Aufnahmen von Magne Draagen gehören die Aufnahmen „Canto\, ergo sum“ (2009) und „Soli Deo Gloria“ (2010) zusammen mit dem Knabensopran Benjamin Isachsen.
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SUMMARY:Eröffnungskonzert „Wort und Musik“. Johanna Klann\, Prof. Hans Bäßler und Prior Arend de Vries
DESCRIPTION:Das Eröffnungskonzert des diesjährigen 18. Orgelzyklus bestreitet Johanna Klann zusammen mit ihrem Vater\, Hans Bäßler\, und dem Prior des Klosters Loccum\, Arend de Vries. Vater und Tochter haben schon häufiger zu sammen in Großenaspe musiziert und das Publikum jedesmal begeistert. Neu an dem diesjährigen Eröffnungs konzert sind die Lesungen vom Prior\, Arend de Vries zwischen den Musikstücken. \nIn der Mitte dieses besonderen Konzertes steht die Musik von Georg Friedrich Händel. In ihr kommen der Abend und die Nacht als Ort und Zeit innerer Ruhe\, aber auch der Freude\, der Zuversicht und der Hoffnung zum Ausdruck. Menschliche Erfahrungen waren für die Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts\, besonders aber für Händel und später im 19. Hahrhundert bei Felix Mendelssohn Bartholdy. Die von Arend de Vries aus gewählten Texte unterstreichen in besonderer Weise\, was Menschen verbindet: Die Tiefe von Emotionen\, die Sehnsucht nach Verstehen und nach Trost. Insofern ergänzen sich Text und Musik. \n  \nJohanna Klann wurde 1992 in Eutin geboren und wuchs in Hannover auf. Dort erhielt sie ab 1998 Klavierunter richt bei O Oltmann. Ab 2003 nahm sie Querflötenunterricht und spielte im Schulorchester. Nach dem Abitur absolvierte einen Bundesfreiwilligendienst an einer Waldorfschule für geistig beeinträchtige Kinder. Ab 2012 studierte Johanna Klann an der Hamburger Musikhochschule Schulmusik für das Lehramt Grundschule und Sekundarstufe 1. Dort erhielt sie Querflötenunterricht bei Prof. I.J. Klett\, Gesangsunterricht von Prof. I. Otto und Klavierunterricht unter anderem von Prof. H. Rutkowski. An der Pädagogischen Hochschule Bern verbrachte sie im Jahr 2015 ein Auslandssemester. Nach ihrem Masterstudium schloss Johanna Bäßler ihr Referendariat an\, seit September 2018 arbeitet sie an Katharinenschule in der Hafencity. \nHans Bäßler wurde 1946 in Wedel geboren. Zunächst studierte er Theologie\, dann Schul- und Kirchenmusik in Hamburg (Orgel: Ernst-Ulrich von Kameke). Von 1970 bis 1994 war er Organist an der Hauptkirche St. Petri in Hamburg. Zahlreiche Konzertreisen führten ihn nach Frankreich\, England\, Polen\, Dänemark und in die Schweiz. Aufnahmen für den NDR und den Bayerischen Rundfunk. Hans Bäßler war von 1994 bis 2014 Profes sor für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik\, Theater und Medien in Hannover\, von 2014 bis 2017 in der gleichen Funktion an der Musikhochschule Lübeck. Er leitete u.a. das Institut für musikpädagogische For schung\, war Vizepräsent des Deutschen Musikrates\, Präsident der Föderation musikpädagogischer Verbände Deutschlands und über viele Jahre Leiter des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung. \nPrior Arend de Vries wurde 1954 in Berumerfehn (Nordfriesland) geboren. Nach dem Studium der Evangeli schen Theologie in Wuppertal und Tübingen und dem ersten theologischen Examen 1982 absolvierte de Vries sein Vikariat in Pattensen und im Predigerseminar Rotenburg (Wümme). Von 1985 bis 1993 war er Gemeinde pastor. Anschließend ging er nach Hannover als Landesjugendpastor. Im Oktober 1999 wurde er zum Landes superintendenten Sprengels Calenberg-Hoya ernannt. 2006 wur de er durch den Kirchensenat zum geistlichen Vizepräsidenten des Landeskirchenamtes in Hannover berufen. Seit 2008 ist Arend de Vries Prior des Klosters Loccum. Am 1. Dezember 2020 ist er in den Ruhestand gegan gen.
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